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Ein Kraftwerk aus Kunst, Kultur & Kreativität Dresdens neue Mitte!

Maschinenhalle & Theaterbau

Webcam zum Baufortschritt

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Webcam Aufnahme vom 28.05.2016 15:35:02 Aufnahme vom 28.05.2016 15:35:02

Was ist geplant?

Auf einem Baufeld von rund 12.000 m² entstehen die neuen Spielstätten für die beiden großen Kultureinrichtungen der Landeshauptstadt Dresden, die Staatsoperette Dresden und das tjg. theater junge generation. Das bisherige Baufeld umfasst die Bestandsbauten der ehemaligen Maschinenhalle und des Eckgebäudes Ehrlich-/Alfred-Althus-Straße. Die vorhandenen Gebäude werden im Inneren umgebaut, von außen jedoch denkmalgerecht saniert.

Die Brachfläche zwischen Maschinenhalle und Ehrlichstraße bietet Platz für einen markanten Neubau.

Das Entwurfskonzept beabsichtigt, die Industriearchitektur mit neuen architektonischen Mitteln fortzuschreiben und in die Zukunft zu transformieren. Die Haltung des Kraftwerk Mitte gleicht dabei einer vom Bildhauer behauenen Technikskulptur im Stadtraum.

Bühnentürme und Probenturm bilden eine vertikale »Theaterstadtskulptur«, welche der ursprünglichen Silhouette des Kraftwerks mit dem weithin sichtbaren Kesselhaus nachempfunden ist.

Eckdaten

  • Baufläche: rund 12.000 m²
  • 4 Theatersäle für insgesamt 1.300 Besucher
  • Investitionsvolumen inkl. Ausstattung: 101,2 Mio. €
  • Fertigstellung: für Jahr 2016 geplant

Ehemalige Maschinenhalle

In der ehemaligen Maschinenhalle entsteht das gemeinsame Foyer für Staatsoperette und tjg. theater junge generation.

Innenansicht Halle

Die riesige Halle vor der Sanierung

Blick in die Geschichte

Gebäude 1: Lage im Areal

Ausschnitt aus dem Lageplan

Grundriss der Spielstätten

Grundriss der geplanten Spielstätten

Grundriss der geplanten Spielstätten (oben quer: ehemalige Maschinenhalle) (© renderwerke.de im Auftrag der Kommunale Immobilien Dresden GmbH & Co. KG)


Die zukünftigen Spielstätten des tjg. theater junge generation und der Staatsoperette Dresden werden über die neue Theatergasse und die Maschinenhalle für die Besucher erschlossen, im Bild oben erkennbar an den beiden Windfängen.

Im Foyer finden sich ebenerdig die Abendkasse und die Zugänge zu den einzelnen Spielstätten, im Untergeschoss die Garderoben und Sanitäranlagen. Das Foyer erstreckt sich sowohl über die Maschinenhalle als auch den direkt angrenzenden Neubau.

Die Maschinenhalle beherbergt die tjg. studiobühne und das tjg. puppentheater mit jeweils 125 Sitzplätzen.

Die Staatsoperette mit 700 Sitzplätzen und das tjg. schauspiel mit 350 Sitzplätzen gruppieren sich im Neubau mit ihren rechtwinklig zueinander angeordneten, im Raum freigestellten Saalkörpern um einen gemeinsamen dreidimensionalen Foyerraum.

Die gemeinsame Theaterakademie liegt im Obergeschoss der Maschinenhalle und bietet einen eigenen Zugang von der Plaza aus.

Zur Ehrlichstraße hin sowie seitlich der einzelnen Bühnen befinden sich die Dekorationslager sowie alle Funktionsräume der Theater. Die Probebühnen in den Obergeschossen des Probenturms, der an der Ehrlichstraße platziert ist, werden kompakt neben- und übereinander angeordnet.

Alle öffentlichen Bereiche sind durchgängig barrierefrei zu erreichen.