Freiräume

BREADCRUMB

Freiflächenkonzept

Theatergasse

Ausgangspunkt der konzeptionellen Auseinandersetzung mit dem Areal war in erster Linie die Bewahrung und funktionelle Betonung der städtebaulich markanten Wegeachse vom stadtnahegelegenen Wettiner Platz, am ehemaligen Reaktanzenhaus vorbei, zwischen Maschinenhalle und den Schalthäusern, zum Gebäude "Speicher", einer zukünftigen gastronomischen Einrichtung.

Neue Durchwegung

Durch die Anordnung einer zusätzlichen Wege-Achse parallel zur stark befahrenen Könneritzstraße wird eine dringend benötigte Verbindung zwischen den nördlich gelegenen Gebäuden des Geländes und den Theater-/ Operetten- und Verwaltungsgebäuden geschaffen.

Das gesamte Areal ist eine Fußgängerzone. Alle Gebäude sind barrierefrei erreichbar.

Ein Wegesystem integriert die alten Gleisanlagen einschließlich der vorhandenen Drehscheiben.
Von allen umliegenden Straßen ist das Areal gut erreichbar. Aus der Stadt kommend, passieren die Besucher über den Haupteingang am Tor 1 Wettiner Platz das Gelände.

Neue Mitte

Entlang der Hauptachse "Theatergasse" platzieren sich charakteristische Gebäudeteile des Kraftwerkareals: die feingliedrigen historischen Gebäudeteile der Maschinenhalle und der historischen Schaltwarte, die über 10 Meter hohe Kranhalle, aber auch der von Weiten sichtbare Abspannturm.

Skizze des Wegeleitsystems für das Gelände
Skizze des Wegeleitsystems für das Gelände (© Kocmoc)
Visualisierung des Wegeleitsystems

© msp Architekten, Dresden

Beleuchtungskonzept

Die bestehenden Gebäudefassaden leuchten aus sich heraus. Auf den Höfen und Plätzen ist eine Beleuchtung mit Hotspots denkbar. Die Eingangsbereiche des Areals werden betont.

In der "Theatergasse" setzt am Abend eine Lichtdusche leuchtende Akzente.