IM WEISSEN RÖSSL

27. April 2024  •  19:30 – 21:30 Uhr  •  Staatsoperette Dresden

Revue-Operette

Singspiel in drei Akten (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg) von Hans Müller und Erik Charell | Musik von Ralph Benatzky mit Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski | Gesangstexte von Robert Gilbert | Fassung der „Bar jeder Vernunft“ Berlin

„Im weißen Rössl am Wolfgangsee …“, da tummeln sich illustre Gäste aus naher und ferner Umgebung auf der Suche nach einem authentisch-idyllischen Fleckchen Österreich, das die Belegschaft des Hotels, angeführt von Wirtin Josepha Vogelhuber, gegen entsprechende Bezahlung gern anbietet. Als der von seiner Tochter Ottilie nur widerwillig in Ferienlaune versetzte Ur-Berliner und Mode-Unternehmer Giesecke im Hotel ankommt und dort den Rechtsanwalt seines Konkurrenten antrifft, sind Spannungen vorprogrammiert. Auch beim Personal knistert es: Kellner Leopold hat sich in seine Chefin Josepha verliebt, die sich jedoch ausschließlich für Stammgast Dr. Otto Siedler – ebenjenen Rechtsanwalt – zu interessieren scheint. Vor berauschendem Bergpanorama und unter Einfluss kulinarischer Köstlichkeiten vollziehen sich Gefühlswirrungen und bilden sich ungeahnte Allianzen – denn wer sollte unberührt bleiben, wenn es heißt: „Die ganze Welt ist himmelblau“?

Als mitreißende Revue-Operette wurde das Weiße Rössl 1930 für ein vom Reisefieber gepacktes Weltstadtpublikum konzipiert und ist mit der Musik von Ralph Benatzky bis Robert Stolz – hier in einer schmissigen Fassung für Band und Streichquintett – ein Dauerbrenner des Musiktheaters.

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