Show Boat

14. Juni 2026  •  15:00 – 17:55 Uhr  •  Staatsoperette Saal

Um 1900: Das Show Boat bereist mit einem bunten Varietéprogramm die Städte entlang des Mississippis. An Bord und im Publikum sind die Rollen und Sitzplätze klar zwischen Weißen und Afroamerikaner*innen getrennt. Als der Showstar Julie als Tochter einer verbotenen ‚Misch-Ehe‘ entlarvt wird, verlässt sie das Schiff – als erste von drei Frauen unterschiedlicher Generationen, die jenseits des Flusses ein bürgerliches Leben suchen. Auch Magnolia, die Tochter des Kapitäns, bricht an der Seite des Glücksspielers Gaylord Ravenal voller Hoffnungen nach Chicago auf. Jahre später, mittlerweile verarmt, singt sie im Nachtclub Trocadero vor, nicht ahnend, dass Julie – ebenfalls vom Schicksal gezeichnet – dort Sängerin ist und das Lied ihrer früheren Freundin erkennt.

Können sie sich jenseits sozialer Grenzen neu begegnen und gibt es ein Wiedersehen mit dem Show Boat? Jerome Kern und Oscar Hammerstein schrieben 1927 mit Show Boat das erste Musical überhaupt, das sich mit sozialkritischen Fragen auseinandersetzt. In ihrem sensiblen Portrait einer von Rassismus geprägten Gesellschaft warben sie mit legendär gewordenen Blues-inspirierten Songs wie ‚Ol’ Man River‘ und ‚Can’t Help Lovin’ dat Man‘ für kulturelle Offenheit, auch weit über ihre Zeit hinaus.

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